“Ich mach was mit Büchern” zeigt Einsatzmöglichkeit des erweiterten Like-Buttons am Beispiel von “Das Facebook-Buch”
Leander Wattig von “Ich mach was mit Büchern” hat das Like-Button-Tutorial aufgegriffen, das Alexander Schestag und ich kürzlich online gestellt und auch für “Das Facebook-Buch” umgesetzt haben, um zu zeigen, welche Möglichkeiten Facebook Autoren und Verlagen bietet:
Wenn es richtig gemacht wird, kann man durch einen an Facebooks Open Graph angebundenen Like-Button, der gezielt an der richtigen Stelle eingesetzt wird, eine sogenannte versteckte Fanseite kreieren. Über diese versteckte Fanseite kann man all denen, die diesen Button angeklickt haben, News zum Thema direkt in ihren Facebook-Newsstream posten.
Das macht aber nur dann Sinn, wenn man das zu Likende selbst repräsentiert und etwas darüber zu kommunizieren hat (z.B. ein Buch zu bewerben) und wenn das zu Likende nicht bereits eine offizielle Facebook-Seite hat! Ansonsten sollte mit der Einbindung des Like-Buttons vorsichtig sein, um ungewollte Folgen zu vermeiden! In Deutschland sind außerdem bestimmte Datenschutzhinweise zu beachten.
Der Like-Button sollte also keinesfalls leichtfertig einfach mal überall eingebunden, sondern GEZIELT eingesetzt werden. Wem es nur um den Weitersage-Effekt geht, der kann auch den einfachen Share-Button verwenden. Entweder direkt den von Facebook (auch wenn sie einen dort zum unbedachten Anschluss an den Open Graph und die Verwendung des Like-Buttons verleiten wollen) oder noch einfacher über eines der vielen Tools zum Weitersagen, die es im Web gibt (z.B. addthis, sharethis, oder sexy bookmarks).
Facebook-Buch als Beispiel für neue Produktionswege von Verlagen
Bei der Cologne Commons 2010 wurde der schon früher in diesem Blog erwähnte Beitrag von Leander Wattig zum Thema “Neue Produktionswege von Verlagen”, in dem es u.a. um “Das Facebook-Buch” ging, mitgeschnitten. Hier das Video dazu:
Vielen herzlichen Dank an die Cologne Commons für das gesonderte Zur-Verfügung-Stellen dieses Ausschnitts und natürlich (wieder einmal) ein Riesendankeschön an Leander Wattig!
Der Hashtag zum Buch: #fbbuch
“Das Facebook-Buch” macht die Runde
Die Kunde von “Das Facebook-Buch” verbereitet sich nicht nur über die Leser und Rezensionen.
So hat am vergangenen Wochenende Leander Wattig auf der Cologne Commons anhand des Facebook-Buchs darüber gesprochen,
wie Blogs, soziale Netzwerke und Papierbücher sich heute und in Zukunft ergänzen können, statt sich zu kannibalisieren – allerdings nur, wenn die Verlage sich an die Gepflogenheiten der digitalen Welt anpassen, wie O’Reilly es hier getan hat: Die Autorin hat sich das Recht ausbedungen, ihr E-Book weiterhin zu aktualisieren und im Netz zum Download anzubieten.
Der Experte für Medientrends weist in Vorträgen und Interviews immer wieder auf “Das Facebook-Buch” und dessen Entstehungsgeschichte hin. DANKE, Leander!
(Leander Wattig über die Chancen des digitalen Publizierens from Ulrike Langer on Vimeo.)
Mein Kollege Karim Bannour wiederum nutzt “Das Facebook-Buch” in seinem Kurs “Facebook als Unternehmen erfolgreich starten” am WIFI Salzburg:
Wenn Sie “Das Facebook-Buch” für Ihre Arbeit oder einfach nur zur Verbesserung Ihrer eigenen Facebook-Präsenze nutzen, dann freue ich mich über Nachricht und berichte auch gern über Sie hier im Blog!
Der Hashtag zum Buch: #fbbuch



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