Die 3.Auflage von “Das Facebook-Buch” ist da!
Bereits über 15.000 Mal wurde “Das Facebook-Buch” seit seiner Erstveröffentlichung im Frühjahr 2010 verkauft! Nach der 2. Auflage in 2011 ist nun die lang erwartete 3. Auflage von “Das Facebook-Buch” erschienen – wie gewohnt als Print und als eBook! >>> Leseprobe
Das inzwischen auf 336 Seiten gewachsene Handbuch wurde komplett überarbeitet und um alles Wissenswerte zum Thema Chronik (engl. Timeline) sowie um ein Kapitel zur mobilen Nutzung ergänzt:
Das Facebook Buch
Annette Schwindt
3. Auflage Juni 2012
ISBN 978-3-86899-234-2
336 Seiten, broschiert,vierfarbig
Print: 17.90 Euro
eBook: 14,90 Euro
Hashtag: #fbbuch
Kapitelübersicht:
1) Einleitung
2) Erste Schritte
3) Privatsphäre
4) Freunde
5) Gespräche starten und an ihnen teilnehmen
6) Startseite
7) Anwendungen
8) Nicht öffentliche Kommunikation
9) Gruppen
10) Seiten
11) Facebook mobil benutzen
12) Sonstiges
13) Hilfe suchen und finden
14) Ausblick
Kleines FACEBOOK-LEXIKON
Weitere Veröffentlichungen zum Thema Facebook von Annette Schwindt
Neben “Das Facebook-Buch” gibt es von der Autorin mehrere kostenlose digitale Veröffentlichungen zum Thema Facebook und Online-Kommunikation allgemein. Diese pdf-Dateien können Sie kostenlos auf der Website von schwindt-pr oder auf Scribd herunterladen.
Buch-Update S. 234/235: Seiten löschen

Der Pfad zum Löschen von Offziellen Seiten (Fanseiten) hat sich geändert (Updates zum Text auf dieser Seite sind rot markiert, Streichungen sind grau dargestellt und durchgestrichen):
Möchten Sie eine von Ihnen erstellte Seite endgültig von Facebook entfernen oder werden Sie als Admin von einem Seitenersteller aufgefordert, seine Seite zu löschen, so können Sie dies unter http://www.facebook.com/pages/manage/ > Seite Seite bearbeiten > Genehmigungen verwalten > Diese Seite dauerhaft löschen tun.
Buch-Update S.122/123: Weitere Meldungen in mein Profil importieren – entfällt

Der auf S.122/123 gezeigte Weg, weitere Meldungen in sein Profil zu importieren, existiert nicht mehr. Das geht jetzt nur noch über Anwendungen. Eigene Reiter dafür sollen in persönlichen Profilen allerdings abgeschafft werden. Felder in der linken Profil-Spalte sind bereits abgeschafft.
Buch-Update S.69: Links posten
Was das Thema Links posten (S.69) angeht, gibt es Folgendes zu ergänzen (Updates zum Text auf dieser Seite sind rot markiert):
Enthält die verlinkte Website außerdem ein Bild, wird dieses als Miniatur ebenfalls im Anhang angezeigt. Enthält die verlinkte Website mehrere Bilder, können Sie auswählen, welches davon Sie sich anzeigen lassen möchten. Über ein Häkchen bei Kein Miniaturbild können Sie das Anzeigen eines Bilds im Anhang auch komplett unterbinden.
Wie Websitebetreiber diese Darstellung optimieren können, erkläre ich auf Seite 249.
Links, die Sie posten, erscheinen außerdem (gemäß der Privatsphäreeinstellungen des Postings) auch in Ihren Suchergebnissen und denen Ihrer Freunde.
Buch-Update S.47: Privatsphäre einzelner Anwendungen
Diese Seite ist seit der Umstellung Ende Oktober 2010 mehr oder minder hinfällig. ![]()
Folgende Neuerungen sind zu beachten:
Die Anwendungseinstellungen haben keinen eigenen Menüpunkt mehr unter Konto, sondern befinden sich jetzt unter Konto > Privatsphäre-Einstellungen > Anwendungen und Webseiten > Anwendungen, die du verwendest. Dort sehen Sie jetzt unter Einstellungen bearbeiten > [Anwendungsname] > Einstellungen bearbeiten zwar detaillierter, auf welche Informationen welche Anwendung zugreift, ändern kann man das aber nur bedingt (es sei denn, Sie entfernen die ganze Anwendung). Individuelle Sichtbarkeiteinstellungen pro Anwendung sind offenbar nicht mehr möglich…
Facebookeigene Anwendungen wie Fotos, Videos etc. werden hier gar nicht gelistet. Deren Sichtbarkeit kann man nur noch generell über Konto > Privatsphäre-Einstellungen > Inhalte auf Facebook teilen > Benutzerdefinierte Einstellungen > Dinge, die ich teile > Beiträge von mir definieren oder über die jeweiligen Sichtbarkeiteinstellungen von Foto-Alben oder Einzelbeiträgen (schwarzes Schloss neben dem Teilen-Button im Herausgeber).
Interview im uniRadio Berlin-Brandenburg
Das uniRadio Berlin-Brandenburg hat mich kürzlich zum Thema Facebook, soziale Netzwerke und Privatsphäre interviewt. Da das Interview dort leider nicht online verfügbar ist, wude es mir dankenswerterweise für dieses Blog zur Verfügung gestellt.
“Didaktisch gut aufbereitet”
In einer ausführlichen Rezension hat Andreas Mertens “Das Facebook-Buch” besprochen:
Darin schreibt er u.a.:
“Annette Schwindt gehört zu den den Top-Facebook-Experten in Deutschland. In ihrem Buch aktuellen Buch gibt Sie Einsteigern einen soliden und didaktisch gut aufbereiteten Einstieg in soziale Netze am Beispiel der größten Social-Community-Plattform Facebook.”
Nacheinander geht Mertens die einzelnen Buchkapitel durch, berichtet dabei auch von eigenen Erfahrungen mit Facebook und lobt,
“dass das Buch entscheidende Stolperfallen aufzeigt und darlegt. Somit war es längst Zeit für dieses Buch!”
“Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, dass man gut zwischendurch und entspannt lesen kann, wenn man mal nicht gerade online ist. Dabei hilft es den Einstieg in soziale Netze zu meistern. Und für den internetaffinen Web 2.0-Nutzer findet sich der ein oder andere Schatz als Tipp oder Warnung.”
Vielen Dank für diese Besprechung, Andreas!
“Ich mach was mit Büchern” zeigt Einsatzmöglichkeit des erweiterten Like-Buttons am Beispiel von “Das Facebook-Buch”
Leander Wattig von “Ich mach was mit Büchern” hat das Like-Button-Tutorial aufgegriffen, das Alexander Schestag und ich kürzlich online gestellt und auch für “Das Facebook-Buch” umgesetzt haben, um zu zeigen, welche Möglichkeiten Facebook Autoren und Verlagen bietet:
Wenn es richtig gemacht wird, kann man durch einen an Facebooks Open Graph angebundenen Like-Button, der gezielt an der richtigen Stelle eingesetzt wird, eine sogenannte versteckte Fanseite kreieren. Über diese versteckte Fanseite kann man all denen, die diesen Button angeklickt haben, News zum Thema direkt in ihren Facebook-Newsstream posten.
Das macht aber nur dann Sinn, wenn man das zu Likende selbst repräsentiert und etwas darüber zu kommunizieren hat (z.B. ein Buch zu bewerben) und wenn das zu Likende nicht bereits eine offizielle Facebook-Seite hat! Ansonsten sollte mit der Einbindung des Like-Buttons vorsichtig sein, um ungewollte Folgen zu vermeiden! In Deutschland sind außerdem bestimmte Datenschutzhinweise zu beachten.
Der Like-Button sollte also keinesfalls leichtfertig einfach mal überall eingebunden, sondern GEZIELT eingesetzt werden. Wem es nur um den Weitersage-Effekt geht, der kann auch den einfachen Share-Button verwenden. Entweder direkt den von Facebook (auch wenn sie einen dort zum unbedachten Anschluss an den Open Graph und die Verwendung des Like-Buttons verleiten wollen) oder noch einfacher über eines der vielen Tools zum Weitersagen, die es im Web gibt (z.B. addthis, sharethis, oder sexy bookmarks).
“Der ideale Guide für die große, weite Facebook-Welt”
Als “Reiseführer durch die globale Piazza Grande” bezeichnet Gabriela Bonin in ihrem nagelneuen Blog von Bonin Communications “Das Facebook-Buch” und greift damit meine Metapher vom großen Marktplatz Facebook auf:
In ihrer ausführlichen Besprechung schreibt sie u.a.:
Man hoffte, all die Kleinunternehmer, die ihre Firmen fälschlicherweise auf privaten Profilen aufbauen statt auf den offiziellen, würden im facebook-Buch die entsprechenden Kapitel studieren. Ich selbst wünschte, ich könnte das Buch all meinen Kunden schenken, weil deren Firmenseiten nach der Lektüre noch erfolgreicher würden. Und am liebsten würde ich es auch allen Freunden schenken, denn egal ob Hausfrauen oder Managerinnen, ob Lehrer oder Arbeitsloser: Sie würden alle was dazulernen – und zwar in einem Gebiet, dass derzeit den grösste Pradigmawechsel in der Kommunikation vorantreibt. Wie man solche Umwälzungen ohne eine virtuelle “Freundin” und Reiseleiterin wie Annette Schwindt durchstehen will, ist mir ein Rätsel.
Vielen lieben Dank für dieses Lob und viel Erfolg mit Deinem neuen Blog, Gabriela!






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